Einsamkeit
Schreie aus dem tiefsten Inneren der Leere. Stechend schrill, ergreifend nach Hilfe flehend. Kein Anfang und kein Ende, kein Weg und keine Ursache. Belangloses Schreien in die kalte, leere Welt. Die Einsamkeit meiner Seele, die Kälte meines Herzens, die Starre meines Körpers sind Abbild von dir.
Die Schreie, die ich nie schrie, sollten die letzen Worte an dich sein. Hinein in die Leere, in die Kälte der Gemeinschaft, in die ich nie gehörte. Geführt von der Liebe, die ich nie erfahren habe und gestärkt von der Hoffnung, die mich nie nach oben trieb. Kurz vor dem Ende lag mein Leben, zu oft, zu lange...
Still weint das Herz um jede Träne, die es in die eisige Kälte gesant hat, um den Trost zu erreichen, den es nie finden wird. Auf dem Weg in die Einsamkeit finde ich nicht zu dir, denn alles um mich herum scheint leer. Leer, kalt... und einsam.
DIe Trauer erscheint mir klein, doch die Schreie, die leeren Schreie nach außen, erdrücken mich.
Schreie meines Herzens. Schreie der eweigen Einsamkeit.
Das ist der Schrei nach Liebe und Einsamkeit, zu einem vererint.
Diesen Text habe ich von einer Freundin bekommen. Ich finde ihn so schön und auch so traurig, dass er mir bei jedem Lesen wieder Tränen in die Augen treibt.
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